Sonnensegel - einfache und schöne Terrassen-Beschattung

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Mit einem Sonnensegel lässt sich die Terrasse dem Wetter schnell anpassen

 

Ein Sonnensegel ist die einfachste Methode, um Schatten auf die Terrasse zu bringen. Zudem lässt es sich auch schnell und einfach abhängen, wenn zum Beispiel der Himmel bewölkt ist. Will man noch schneller auf das Wetter reagieren können, dann kann man auch eine Markise unter die Überdachung montieren. Die gibt es mit Handbetrieb oder elektrisch betrieben. So sind Markisen innerhalb von Sekunden ein- oder ausgefahren. Es ist jedoch zu Bedenken, dass Markisen oder Sonnensegel nur bedingt oder gar nicht den Regen abhalten können. Deshalb ist es ratsam, über dem Schattenspender noch eine geeignete Bedachung zu befestigen.

Grenzenlose farbliche Gestaltungen möglich

Mit einem Sonnensegel oder einer Markise hat man unzählige Möglichkeiten in der farblichen Gestaltung. Für Markisen sind nach wie vor Streifenmuster, wie weiß/rot oder weiß/lila typisch. Aber auch einfarbige Stoffe sind im Handel mittlerweile erhältlich. Sonnensegel sind in der Regel hingegen immer einfarbig und es gibt sie zum Aufhängen oder aber aufrollbar.

 

 

Die Farben sollten dabei der Umgebung angepasst werden. So sind Wand- und Bodenfarbe, aber auch die Bepflanzung ausschlaggebend dafür, welcher Farbton zum Gesamtkonzept am besten passt.

Sonnensegel aus leichtem Stoff für eine sanfte Bräune

Sonnensegel gibt es in unterschiedlichen Stärken. Die Stärke der Stoffe wird dabei in g/m² angegeben. Dabei gilt je höher der Wert, desto stärker und lichtundurchlässiger ist das Sonnensegel. Ist ein Bräunungseffekt erwünscht, so wählt man einen leichten Stoff aus. Jedoch gilt auch, je dicker der Stoff ist, umso widerstandsfähiger ist er gegenüber Witterung und UV-Strahlungen.

Beim Sonnensegel mit Formen spielen

Während bei einer Markise in der Regel keine andere Form als ein Rechteck möglich ist, schaut das bei Sonnensegeln anders aus. Sonnensegel sind als quadratisches Tuch, Dreieckstuch oder in Drachenform erhältlich. Dadurch können unter der Terrassenüberdachung verschiedene Zonen geschaffen werden. So lässt sich zum Beispiel eine Hälfte der Terrasse zum Sonnen benutzen, während in der anderen Ecke im Schatten gespeist wird. Wie auch immer, mit einem Sonnensegel lässt sich die Terrassenüberdachung am günstigsten und zu gleich am flexibelsten gestalten. Und wenn sich der Geschmack mal verändert, ist die Terrasse auch schnell umgestaltet.

 

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